
Der nächste Cybervorfall beginnt möglicherweise nicht innerhalb Ihres Unternehmens.
Immer häufiger hat er seinen Ursprung irgendwo in der digitalen Lieferkette. ⛓
Eine Schwachstelle in einer SaaS-Plattform.
Ein kompromittierter IT-Dienstleister.
Eine Softwarekomponente eines Drittanbieters, über die niemand Einblick hatte.
Doch wenn der Vorfall eintritt, lautet die Frage immer dieselbe:
„Warum haben wir dieses Risiko nicht früher erkannt?“
Für CISOs ist das Risiko durch Dritte zu einem der größten Cybersicherheitsrisiken geworden, denen Unternehmen heute ausgesetzt sind.
Und die Regulierungsbehörden richten ihr Augenmerk zunehmend darauf:
• NIS2 – Cybersicherheit in der Lieferkette
• DORA – Aufsicht über kritische IKT-Anbieter
• ISO 27001 – Sicherheit in Lieferantenbeziehungen
Das Problem?
Die Sicherheit von Lieferanten ist oft fragmentiert über das gesamte Unternehmen verteilt.
Verträge in der Beschaffung.
Zertifikate in gemeinsamen Ordnern.
Bewertungen in Tabellenkalkulationen.
Risiken, die nirgendwo an einem Ort sichtbar sind.
🤝 Bei IRM360 helfen wir Unternehmen, dies durch ein integriertes Risikomanagement für Dritte und Vierte zusammenzuführen.
✔ Verwaltung von Dritt- und Viertanbieter-Lieferanten
✔ Überwachung von Sicherheitszertifikaten und Verträgen
✔ Durchführung strukturierter Sicherheitsbewertungen von Lieferanten
✔ Identifizierung kritischer Lieferantenabhängigkeiten
✔ Visualisierung der Risiken in einem Dashboard für Cyberrisiken bei Lieferanten
Denn bei moderner Cybersicherheit geht es nicht mehr nur darum, die eigenen Systeme zu schützen.
Es geht darum, die Risiken entlang der gesamten digitalen Lieferkette zu verstehen.