
Tatsächlich ist es ratsam, früh damit zu beginnen.
Allzu oft hören wir:
„ISO 27001? Ist das nicht etwas für große Organisationen?“
„Das ist komplex und teuer.“
„ISO? Das ist ein Papiertiger.“
Vielleicht war das in der Vergangenheit der Fall.
Heute ist das jedoch sicherlich nicht mehr so.
Für Start-ups und Scale-ups gilt das Gegenteil:
Wenn Sie frühzeitig beginnen, wachsen Sicherheit und Governance einfach mit Ihrem Unternehmen mit.
Das ist kostengünstiger, effizienter und strategisch stärker.
Wenn Sie zu lange warten, müssen Sie später das reparieren, was organisch – und oft unkontrolliert – gewachsen ist.
„Aber kostet ISO 27001 nicht viel Zeit und Geld?“
Nicht, wenn Sie es clever angehen.
Mit Tools, die zur Größe Ihres Unternehmens passen, sparen Sie sich Beratungskosten und vermeiden Bürokratie.
Denken Sie daran:
- Risiko- und Auditmanagement
- Vorfallmanagement
- Lieferantenbewertungen
- Risikobewusstsein
- Audit-fähige Berichte
Dadurch kann jedes Unternehmen – egal ob klein oder noch in der Entwicklung – ISO 27001 auf strukturierte und überschaubare Weise implementieren.
Strategischer Vorteil als Lieferant für NIS2-Kunden
Für Lieferanten größerer Organisationen wird dies sogar noch relevanter. Immer mehr NIS2-konforme Unternehmen verlangen von ihrer Lieferkette den Nachweis, dass ihre Informationssicherheit gewährleistet ist.
Eine Zertifizierung ist immer mit Kosten verbunden – sowohl anfänglich als auch jährlich, unabhängig vom Zertifikat oder Gütesiegel.
Die ISO 27001-Zertifizierung bietet jedoch:
Für ein Start-up ist dies keine Belastung. Es wird zunehmend zu einer geschäftlichen Notwendigkeit.
Die eigentliche Frage lautet also nicht:
„Ist ISO 27001 zu aufwendig?“
Aber: